Donnerstag, 27. Januar 2022

Transmortale XI

Für alle Interessierten: 

Auch in diesem Jahr wird wieder der Workshop zu neuen Forschungen zu Sterben, Tod und Trauer stattfinden, die "transmortale XI". Hintergrundinformationen gibt es beim Museum für Sepulkralkultur in Kassel, wo der Workshop angesiedelt ist. Das Programm für Samstag, 26. März 2022, ab 10.00 Uhr sieht folgende Vorträge vor: Nach der Begrüßung und Einführung: 10.15 –10.45 Anne Purschwitz (Halle), Was kostet der Tod in der Frühen Neuzeit? (1650–1850); 10.45 –11.15 Thomas Grunewald (Halle), Die Toten des Waisenhauses. Funeralkultur an den Glauchaschen Anstalten im 18. Jahrhundert; Kaffeepause; 11.45 –12.15 Burkhard Emme (Berlin), romana mors? Auffassungen und Bewertungen des Suizids im kaiserzeitlichen Rom; 12.15 –12.45 Sarah K. Becker (Berlin), Ins Wasser gehen. (Audio)visuelle Inszenierungen weiblicher Suizidalität; Mittagspause, 14.00 –14.30 Johanna Lessing (Göttingen), Tot und lebendig. Zur Darstellung von menschlichen Herzen in wissenschaftlichen Sammlungen; 14.30 –15.00 Karla Alex (Heidelberg), Das Sterben überzähliger Embryonen – Überlegungen zu aktuellen Entwicklungen aus Sicht der Philosophie; Kaffeepause; 15.30 –16.00 Stephan Scholz (Oldenburg), Zahlen, Namen, Schicksale – Zur Bedeutung des Totengedenkens im zivilgesellschaftlichen Engagement für eine humane Flüchtlingspolitik; 16.00 –16.30 Friedrich J. Becher (München), Modi des Ausstellens menschlicher Knochen am Beispiel der Aktion „Sucht nach uns!“ des Zentrums für politische Schönheit, 2019; 16.30 –17.00 Abschlussdiskussion.